Säntisabfahrt

Mit genug Alkohol klingen ja viele Sachen nach einer guten Idee. So habe ich vor ein paar Wochen an einer Party mit jemanden abgemacht, dass er sich melden soll, wenn er das nächste mal die Säntisabfahrt macht. Ich könne zwar nicht wirklich Skifahren, aber ich komme gerne mit.

Damals dachte ich, der Winter ist sowieso vorbei, da hab ich noch eine Saison Zeit um Skifahren zu üben. Tja.. so kann man sich irren. Vor ca. einer Woche kam die Nachricht, ob der 1.Mai für mich gehen würde. Klar bin ich dabei. Wer A sagt, muss auch B sagen, und überhaupt, wird sicher lustig. 🙂 Es hat sich dann abgezeichnet, dass die Lawinengefahr zwar ok sein wird (über Stufe 2 nehmen sie mit der Gondel niemanden mit Skiern mit.), das Wetter aber ziemlich übel wird. Nun gut, war die letzte Chance diesen “Winter”.

Die Sicht war grundsätzlich wirklich sehr schlecht. Mein Begleiter kannte den Weg zum Glück, sonst hätte ich gesagt, das geht nicht. Es gibt eine Abzweigung, die man nicht verpassen darf.. sonst gibts viel, viel hochlaufen. Glücklicherweise hatten wir genau dort und an den zwei steilsten Hängen halbwegs gute Sicht. Merci Petrus. 🙂

Skifahrtechnisch war ich schon ziemlich überfordert. Schlechte Sicht, teilweise eisig, dann wieder ein Hang Tiefschnee (wäre mit dem Snowboard super gewesen!), dann Bruchharsch und ganz unten viel verdammt schwerer Schnee (ich glaub, da hats ziemlich reingeregnet) Mit viel rutschen und öfters mal Spitzkehren anstatt Kurven (und ein paar Stürzen) bin ich aber heil unten angekommen. Ich weiss grad nicht, ob “schön” der richtige Ausdruck ist, aber es war auf jeden Fall ein Abenteuer und spätestens im Nachhinein eine coole Aktion und eine lustige  Geschichte zum erzählen. Und grundsätzlich hab ich ja nicht so ein Problem damit, mich abundzu ein Bisschen zu quälen. 😀 😀 (Ganz nebenbei: Wer nicht so gut Ski fährt, sollte vielleicht nicht am Tag vor so einer Tour auch noch Wandern gehen. Aua, meine armen Oberschenkel!)

Für die, die sich etwas auskennen: So sahs beim Messmer aus:Und so dann am Seealpseealpseealpsee:Spätestens dort hats dann auch geregnet, die Strasse ist total schneefrei und wir mussten bis Wasserauen laufen. Aber das war, wenn auch nicht erhofft, dann doch nicht ganz unerwartet. Ist ja auch nicht so furchtbar weit.

So oder so, lustige Sache. Merci fürs mitnehmen!! 🙂

Schneestapfen

Puh.. der Schnee. Der kämpft hartnäckig ums überleben. Trotzdem wollten wir am Sonntag ein Bisschen auf Tour. Da die Schneelage irgendwie nicht so klar war, war das Motto ganz klar “mier gönd mol go luege”.

Unten wars ja tatsächlich relativ schneefrei (das ist der Walensee)Oben wiederum ziemlich weiss:Schlussendlich sind wir ziemlich weit gekommen. Ganz auf den Federispitz hats zwar nicht gereicht (die Wächten da oben waren uns dann doch zu beängstigend), aber der Plättlispitz war ja auch ein Gipfel. 🙂

Der Schnee war übrigens an den meisten Orten etwa so:Aber wenn jemand fragt, wars natürlich die ganze Zeit über so:War auf jeden Fall ein toller Tag. Merci an die super Begleitung 🙂

Saisonende

Eigentlich war ich gedanklich ja schon im Sommer angekommen. Es war in der Schweiz ja richtig warm und dann war ich auch noch ein paar Tage am Mittelmeer (ja, mal wieder Klettern in Finale. Ist ja immerhin Ostern ;-)) Übrigens: Finde den Aussenseiter ->Wieder zurück in der Schweiz war ich jedenfalls ziemlich überascht über den vorübergehenden Wintereinbruch. Was soll der Scheiss? 😀 Aber gut, man soll die Feste feiern wie sie fallen, oder so, also hab ich den zweitletzten Tag der Saison in Davos genutzt und hab meine neuen Skis ausprobiert. Die Dinger fahren sich echt überaschend gut auf der Piste. Cool. Auf Tour seh ichs dann nächsten Winter 🙂 (Ich hab die natürlich nicht einfach so gekauft. Ich hatte die gleichen in 10cm länger mal gemietet und fand sie dort schon gut, nur etwas lang, also hab ich den Saisonendemietmaterialverkauf genutzt. Gut zu wissen, dass es die richtige Entscheidung war :-))

Brückenpfeilerbesteigung

Für so richtig draussen an den Fels hats zeitlich leider am Wochenende nicht gereicht, aber da war ja noch die eine Route, die wir mal beim Spazieren entdeckt haben und irgendwann mal ausprobieren wollten. Nichts klassisches, aber immerhin Stein 🙂

So siehts aus. Irgendwie beeindruckend:

Der erste Haken ist doch etwas weit oben. Ich würde ein Crashpad und/oder einen Cheaterstick empfehlen 🙂 Aber dann gehts besser weiter:Die Route ist eigentlich erst dort oben bei der Reihe Eisenträgern fertig, aber dafür war das Seil zu kurz. 70m sollten wahrscheinlich reichen. Es hat aber auch eine Art stand dort, wo man mit dem 50m Seil hinkommt. Leider haben mich die Nerven doch kurz vorher verlassen. Mit grossen Hakenabständen hab ich ja sowieso Mühe, dort oben werden sie grösser und es war die erste Outdoorroute der Saison. Puhh. Vielleicht irgendwann anders mal wieder. :-/

War aber trotzdem cool. Lustiger Ausflug und kleines, spontanes Abenteuer. Perfekt. 🙂

Oh, und natürlich war ich nicht alleine dort:Merci für die Idee und die ersten Expresse einhängen 🙂

Winterzusammenfassung

Die wenigen Posts in letzter Zeit heissen nicht, dass ich nur rumgesessen bin. Der Schnee war nicht immer optimal, aber ich war auf einigen Snowboard-/Skitouren 🙂 Inkl. einem Lawinenkurs. Langsam machen die ganzen Sachen, die ich über die Lawinenkunde gelesen habe, etwas mehr Sinn in der Praxis. Cool 🙂

Hier mal ein paar Fotos:

Es ist Winter

Es hat die ganze Woche geregnet aber irgendwann haben die Wettervorhersagen für Samstag ein Schönwetterfenster gezeigt. Ausserdem hab ich endlich, endlich neue Snowboardschuhe gekauft (hiermit sorry an alle, die ich mit meinem Jammern dazu gelangweilt habe..).  Es war also der perfekte Moment, einen Ausflug in die Berge zu machen um die Dinger auszuprobieren. Zumindest mal mit Schneeschuhen.

Es war schon Mitternacht, als ich richtig geplant habe und um die Zeit greife ich tendenziell auf Altbewährtes zurück. Hoch-Ybrig also.. Irgendwie war ich überhaupt nicht sicher, ob es überhaupt genug Schnee hat, um die Schneeschuhe zu rechtfertigen (laut Webcam hatte es oben im Skigebiet genug Schnee, aber die Bahn ist momentan zu..)

Nun ja.. ich hätte mich ohrfeigen können für meine Falscheinschätzung. Wieso genau hab ich mein Snowboard nicht mitgenommen?! Knietiefer Powder!img_20161112_113551 img_20161112_124811 img_20161112_131547 img_20161112_131550 img_20161112_144154Aber schlussendlich wars so ein schöner Tag, dass ich gar nicht richtig genervt sein konnte 🙂 🙂 Juhui, Winter!

Krönten

Inzwischen schon länger her, aber im September war ich noch auf dem Krönten. Erste Hochtour ohne viel erfahrenere Begleitung. Puh, wir waren schon etwas nervös. Ich jedenfalls schon. Das Ziel war nicht die Normalroute, sondern der Ostgrat. Schlussendlich wars anspruchsvoller, als ich erwartet habe, aber trotzdem die richtige Entscheidung. Nenn mich anspruchsvoll, aber die Normalroute (da sind wir wieder runter gekommen) wäre irgendwie langweilig gewesen. Wir waren aber wirklich gut vorbereitet. Ich hab mit Leuten geredet, die mich schon am Berg erlebt haben und die Route schon gemacht haben, hab mir von denen den Weg erklären und auf der Karte zeigen lasse und hab einige Tourenberichte gelesen und Fotos angeguckt. War wahrscheinlich etwas übertrieben, aber eben, erste wirklich selber geplante Tour. 🙂

Auf der Kröntenhütte war ich vor Jahren schon zweimal. Damals zum Mehrseillängenklettern. An den Zustieg konnte ich mich aber noch vage erinnern. Es ist also immer noch weit und steil. Aber ich glaube, etwas fitter bin ich inzwischen doch geworden. Natürlicht machts das nicht direkt weniger anstrengend, aber immerhin schneller 🙂 Und schön ist auch immer noch:20161012151343Lustigerweise heisst dieser Hüttenzustieg “Geissenpfad”.. und uns ist tatsächlich eine Schäferin (Geisserin? Geissenhüterin?) mit Geissen entgegengekommen. Name checks out. 🙂

Die Hütte selber wurde, seit dem ich letztes mal dort war, ziemlich aus- und umgebaut. Ziemlich luxuriös und vorallem riesig. Es war Sonntag Abend, also wars ziemlich leer, aber wenn das Ding voll ist, wärens mir glaub wirklich viel zu viele Leute.

Los gings dann früh am Morgen. Loslaufen mit Stirnlampe im Dunkeln. Die ersten Fotos, die nicht einfach schwarz sind, gabs hier:20161013071817 20161013075518Das ist etwas weiter oben als dort, wo die MSL starten. Den Weg kannte ich also auch irgendwie schon. Und auch hier hab ich diesmal weniger gelitten 🙂 Dann gehts vo Wanderweg weg und erstmal über ein Schnee-/ Eisfeld steil hoch. Ich bin nicht sicher, ob wir den besten Weg gefunden haben. Es war ja schon September und ich glaube, in den Beschreibungen hatte es schlichtweg mehr Schnee. Naja, irgendwann waren wir jedenfalls angepeilten Ostgrat und da ging die Kletterei los20161013093705 20161013094920Das hat echt eeewigs gedauert. Da brauchts echt noch mehr Übung mit dem Seil und vorallem mehr Vertrauen ins weniger sichern. Sonst ist man einfach zu langsam. Aber das wird sich schon ergeben mit mehr Erfahrung. Ich bin zuversichtlich 🙂

Eine Sache, die ich aber auch (mal wieder) gemerkt habe: Man sollte die Berichte auf den Hütten immer etwas skeptisch betrachten. Wir hatten am Abend vor der Tour jemanden getroffen, den ich schon aus meinen Clean Climbing Kurs kannte und die an dem Tag auf dem Krönten war. Auf meine Nachfrage meinte sie, sie seien auch via Ostgrat da hoch und das der Grat total easy war und sie seien ohne Seil in einer halben Stunde da drüber… Ich began echt an mir zu zweifeln, als wir nach ca. 3 Stunden Kletterei, die ich ziemlich sicher nicht ohne Seil gemacht hätte, immer noch nicht über den Grat waren. Irgendwann auf dem Abstieg wurde uns dann klar, dass die wohl doch via Westgrat (die erwähnte Normalroute) da hoch sind. So macht auch einiges anderes aus der Erzählung viel viel viel mehr Sinn… (Vorallem, dass sie den gleichen Zustieg an dem Tag nochmal machen mussten zum zum Spannort zu kommen. Das geht gar nicht via Ostgrat)

Anyway, Das Ziel vom Grat ist das Eisfeld, dass man auf dem letzten Foto sieht. Endlich dort angekommen gabs erstmal was zu Essen (ich glaub ich hab noch nie so viel Schoggi aufs mal gegessen….) Dann hoch übers Eis. Ich war ehrlichgesagt schon lange nicht mehr auf steilem Eis und ich fands relativ beängstigend. Vorallem als rechts von uns ein verdammt grosser Stein plötzlich den ganzen Hang übers Eis runtergerutscht ist. Kurzer Blick nach oben: Nein, wir waren nicht so blöd, unter so einem Ding zu stehen. Gut 🙂20161013120932Oben angekomen muss man dann auf so einer Art Schneegrat queren. Das ist nicht mehr schwierig aber sieht ziemlich cool aus. Da ist viel Schnee vom Fels weggeschmolzen20161013121438Gefühlte 10 Meter hoch? Oder eher 5? Man mag mich korrigieren 🙂

Dann trifft man bald die Normalroute und ca. eine halbe Stunde und eine kurze Klettereinlage später dann Gipfel20161013130301 20161013130337 20161013130429Und dann wieder runter. Ewigs runter. Mit hübschem Panorama und dekorativ schmelzendem Gletscher. Aber ewigs.20161013134217 20161013141747 20161013141806 20161013142304 20161013153611Dann kann man noch die wunderschöne Gegend um die Hütte geniessen, die am Morgen noch im Dunkeln lag20161013161507und dann hat mans endlich zurück zur Hütte geschafft. Habe ich “ewigs” erwähnt? Ach ja.. dann sinds nochmal 1000 Höhenmeter bis zum Auto runter. Puh.. Ich war sehr sehr froh dass in der Hütte meine Wanderstöcks auf mich gewartet haben, aber ich hatte danach tagelangen Muskelkater. So schlimm wars das letztemal, als ich das letzte Mal von der Kröntenhütte runter gelaufen bin…

Zusammengefasst: Tolle Tour. Ich hab stellenweise ziemlich gelitten, und ich würds jederzeit wieder machen 😀

 

Rigi Hochflue

Ich wollte mal wieder nicht grossartig planen und nicht ewigs weit fahren, also war ich auf der Rigi Hochflue. Ich hab mich grundsätzlich an diesen Bericht gehalten, wobei ich von Brunnen los gelaufen bin (also ohne Seilbahn) und im Abstieg dann nach Goldau gelaufen bin (Lauerz wäre näher gewesen, aber der ÖV Anschluss dort war irgendwie nervig).

Der Bericht hat aber gute Fotos von den Kletterstellen, falls mal jemand die Tour nachmachen will. Der Weg von Brunnen bis zur Höhe der Bergstation der Seilbahn ist auf jedenfall auch sehr lohnenswert. Ich hab den weiss-blau-weissen Weg via Stockflue genommen, wodurch eigentlich die ganze Tour mehr als nur “blöd den Hang hochlaufen” war (und naturlich wunderbare Aussicht).img_20161007_110405 img_20161007_111631Dann gabs dann Nebel und die Fotos von hikr sind wahrscheinlich aufschlussreicher..img_20161007_115653Oben auf dem Gipfel dann aber die Belohnung:img_20161007_135100 Sonnenschein und Nebelmeer. Das hinter dem Gipfelkreuz müsste ubrigens der Pilatus sein. Vom Kreuz aus sieht man dann so richtig, wie schön, dass Nebel sein kann, wenn man drüber ist (auf dem ersten sieht man übrigens den Gipfel, denn man normalerweise als “die Rigi” kennt. Nur ein Bisschen Zuckerwatte weit weg :-)):img_20161007_135219 img_20161007_135239Essenspause, Fotos machen, Beeindruckt sein… und dann wieder los, denn der Abstieg nach Goldau ist auch nochmal ein ziemliches Stück. Die ersten 25m sogar mit ein Bisschen spektakulär img_20161007_141221 img_20161007_141229Alles in allem eine wirklich tolle Tour. Interessant, nahe zuhause, tolle Aussicht und im Auf- und Abstieg abkürzbar mit Sesselbahn (oder glaub auch mit dem Auto bis Gätterlipass (Glätterlipass? Irgend sowas ähnliches)

Sardinien

Inzwischen hab ich den grössten Teil meiner Ferienfotos gekriegt, also kann ich ja auch mal etwas dazu schreiben. Ich war ca. 10 Tage auf Sardinien am Klettern. Nach dem etwas sehr kalten Korsika vor einem knappen Jahr, diesmal ca. einen Monat früher. Diesmal hats gut geklappt. In der Sonne wars etwas heiss, aber dafür gibts ja Schatten. Gelungene Ferien, um den Sommer noch etwas zu verlängern.

Natürlich auch diesmal wieder mit Nellie (Irgendwie guckt sie da böse. So kampfbereit.. Wahrscheinlich hatte sie Angst vor weiteren Eier-Attacken, wie auf Korsika damals)imag0049

Nach Sardinien ists aber doch noch ein Bisschen weiter, als nach Korsika, also gings um 11 Uhr Abends los und wir haben auf der Fähre übernachtet. Als wir rein kamen, waren schon ziemlich viele Leute dabei, sich ihr Nachtlager einzurichten. Es gab viele Abstufungen von Professionaliät: Von einfach-in-ein-Badetuch-eingewickelt, über Campingmatten bis zu aufblasbaren Matratzen (inkl. elektrischer Pumpe! :-D). Wir habens uns irgendwo im mittleren Segment (mehr oder weniger) gemütlich gemacht. (Tipp: Oropax und irgendwas, um sich die Augen zu verbinden, nicht vergessen! Und ich glaube, neben dem Kinderspielplatz ist nicht der doofeste Ort um zu übernachten: Während der “Einnistungsphase” halten sich alle davon fern, wegen dem Kindergeschrei, aber die Kleinen müssen ja dann doch ziemlich bald ins Bett)

In Sardinien selber gabs dann wunderschöne Orte: imag0045 imag0090 imag0073 imag0060 imag0038 imag0057 imag0053 imag0048 imag0108 imag0106 imag0046 imag0130Klettern waren wir natürlich auch, aber davon gibts nicht so viele Bilder. Schwierig zu zweit. Ich hab nur zwei Fotos, die immerhin den Kletterort zeigen, an dems am schönsten war, wenn auch die Kletterei eher nicht so toll, weil extrem speckig. Schadeimag0077 imag0122Dann noch ein paar Beschäftigungen für die Kletterpausen:imag0138 imag0036Dazwischen noch italienisches Essen (inkl etwas, dass Teufelssauce heisst, und den Namen absolut verdient!), kurze Abstecher ins Meer etc… und schon sind 10 Tage wieder rum und das Fährending fängt von vorne an. Diesmal aber mit viel weniger Leuten und überhaupt bequemer 🙂

Natürlich gäbs noch ganz viele grössere und kleiner Geschichtchen und Anektoten (Anektoden? Nee, oder?) zu erzählen, aber ich belasse es jetzt mal dabei, dass ich auf der Reise die Profieishockeyspieler von Fribourg Gotteron gefragt habe, was sie eigentlich für eine Sportart spielen 🙂